Die Alibisierung eines Auftragsmordes
Wie wir nunmehr alle wissen - der erste Bär, der es nach über 170 Jahren wagte, "illegal" nach Bayern einzuwandern, wurde waidmännisch sachgerecht "erlegt".
Waren die finnischen Elchhunde nur ein Alibi dafür, dass die bayrische Staatsregierung schon immer vor hatte kurzen Prozess zu machen. So wie das halt hier immer geht.
Das Aufgeschrei in der Bevölkerung wäre für die Politiker, auch für die von der Hardcore Zunft, zu groß gewesen. Deshalb blies man vor ca. 3 Wochen die Jagd wieder ab. Die Idee war ja auch schon perfekt: Man importierte finnische Bärenhunde?... ja richtig falsch. es waren gar keine Bärenhunde - es waren Elchhunde. Und es waren Flachlandtiroler - die sich im Gebirge gar nicht auskennen, bzw. es gewohnt sind zu klettern. Die Begleiter machten dann auch lieber Brotzeit oder ne Jause, anstelle den Hunden hinterher zu renne. (ARD-Sonderbericht gestern um 21:45).
Die haben sich dann auch weniger als halbherzig der Sache angenommen. Ich wage zu sagen, daß einheimische Suchhunde da einen besseren Job gemacht hätten. Das wollte man aber nciht - man wollte nur ein Alibi haben . dass das Stellen des Bären nicht geht - es bleibt nur der finale Rettungsschuss. Schließlach haben die Jager hier in Bayern eine besonders starke Lobby. Alles abgekartetes Politspiel. Wie früher beim Kiny - Da hatten die Jagersleit auch allerhand zu sagen.
Und wie hintertärchtig das ganze abläuft zeigt sich doch darin, dass der Auftragsk.... zu feige ist, dafür gerade zu stehen. Sein name ist geheim --blah-bhal blah. Da werden angebliche Mroddrohungen vorgeschoben und so weiter.
Ich hoffe es ruft jeamnd im Internet dazu auf, den /die Namen der 3 Jager zu veröffentlichen. Vielleicht mit ner fetten Belohnung.
Was nämlich unbedingt geklärt werden muss, ist doch die Frage, wie es möglich ist, dass man 3 Wochen lang angeblich immer zu spät kommt und nicht weiss, wo der Bär grad ist. Dann aber, weniger als 5 Stunden nachdem die Jagd wieder eröffnet wurde, fällt der Schuss - der arme Bär fällt um, und ist Museumstrophäe.
Waren die finnischen Elchhunde nur ein Alibi dafür, dass die bayrische Staatsregierung schon immer vor hatte kurzen Prozess zu machen. So wie das halt hier immer geht.
Das Aufgeschrei in der Bevölkerung wäre für die Politiker, auch für die von der Hardcore Zunft, zu groß gewesen. Deshalb blies man vor ca. 3 Wochen die Jagd wieder ab. Die Idee war ja auch schon perfekt: Man importierte finnische Bärenhunde?... ja richtig falsch. es waren gar keine Bärenhunde - es waren Elchhunde. Und es waren Flachlandtiroler - die sich im Gebirge gar nicht auskennen, bzw. es gewohnt sind zu klettern. Die Begleiter machten dann auch lieber Brotzeit oder ne Jause, anstelle den Hunden hinterher zu renne. (ARD-Sonderbericht gestern um 21:45).
Die haben sich dann auch weniger als halbherzig der Sache angenommen. Ich wage zu sagen, daß einheimische Suchhunde da einen besseren Job gemacht hätten. Das wollte man aber nciht - man wollte nur ein Alibi haben . dass das Stellen des Bären nicht geht - es bleibt nur der finale Rettungsschuss. Schließlach haben die Jager hier in Bayern eine besonders starke Lobby. Alles abgekartetes Politspiel. Wie früher beim Kiny - Da hatten die Jagersleit auch allerhand zu sagen.
Und wie hintertärchtig das ganze abläuft zeigt sich doch darin, dass der Auftragsk.... zu feige ist, dafür gerade zu stehen. Sein name ist geheim --blah-bhal blah. Da werden angebliche Mroddrohungen vorgeschoben und so weiter.
Ich hoffe es ruft jeamnd im Internet dazu auf, den /die Namen der 3 Jager zu veröffentlichen. Vielleicht mit ner fetten Belohnung.
Was nämlich unbedingt geklärt werden muss, ist doch die Frage, wie es möglich ist, dass man 3 Wochen lang angeblich immer zu spät kommt und nicht weiss, wo der Bär grad ist. Dann aber, weniger als 5 Stunden nachdem die Jagd wieder eröffnet wurde, fällt der Schuss - der arme Bär fällt um, und ist Museumstrophäe.
saftpresse - 27. Jun, 09:41
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