Falthauser droht - oder was hat Gott sich dabei gedacht als er die Politiker geschaffen hat?
Ich befürchte nichts. In der PNP, der lokalen Presse im Raum Deggendorf, Passau usw. ist heute im Wirtschafts-Teil zu entnehmen, daßß der Faltlhauser mit drastischen Sparmaßnahmen für den Freistaat droht.
Da hat sich ja wohl einer getraut. Haben die Politiker doch bisher immer gesagt, bei der Verfechtung des Sportwetten- und Lotto-MONOPOLES gehts es dem Staat nicht um die Einnahmen. NEIN - es geht ihm nur um´s Gemeinwohl. Dass wir nicht alle SPielsüchtig werden. Da muß der Staat uns bewachen. (Deshalb muß in Bayern ja auch der Beckstein ran in die verantwortung für das bajuwarische Lotto)
Klappt zwar nicht. Davon aber später.
Jetzt gibt der Faltlhauser zu, daß es zu drastischen Einschnitten kommen kann, falls das Lotto-Monopol zerbricht, wenn das Bundeskartellamt sich durchsetzt. In Bayern sind 2005 bei 1,2 Milliarden Euro Lotto-Einnahmen, 500 Millionen an den Staat geflossen. F. sagte, bei einem Wegfall müssten die freiwiligen Leistungen im Staatshaushalt halbiert werden. Er nannte, Altenhilfe, Sport, Handwerksförderung, Theater.
Ja alles Theater - hier wird das Kind mit dem badewasser ausgeschüttet. Das Kartellamt hat nur den Monopolisten mitgeteilt, dass Sie in Wettbewerb treten müssten, und dass sie gegen Provision geewerbliche Spielevermittler zulassen müssen. Der Staat hat das Monopol also immer noch, muss nur etwas an Provision abgeben.
Un dass der Staat was abgibt , kann und darf nicht sein. Das ist die Politische Meinung. Schließlich müssen die ganzen averdienten Alt-Politiker und Amigos noch bei der Lotto-Verwaltung einen Job bekommen.
Interessant an diesem Faltlhauserschen PR Bericht ist aber, daß hier jetzt erstmals zugegeben wird, daß es um den schnöden Mammon beim Staat geht und eben nicht wie vor Gericht immer angeführt, daß wir Deutschen Lotto/Spielsüchtig werden.
Wie blöd muss man denn sein, um diese Verladung nicht zu durchblicken. Da tun mir die Richter des Bundesverfassungsgerichtes wirklich aufrichtig leid, sie sind darauf reingefallen.
Nur zum mitschreiben: Der Staat verdient beim Alkoholmißbrauch glänzend, bei der Tabaksteuer bestens, und wenn jemand Lotto spielt, verschenkt er auch sein Geld zumeisten an den Staat.
Da geht ein Schäuble gerne auch so weit, daß er das Internet am liebsten doch ganz verbieten lassen möchte, schon wegen der terroristischen Gefahrenlage.
Da hat sich ja wohl einer getraut. Haben die Politiker doch bisher immer gesagt, bei der Verfechtung des Sportwetten- und Lotto-MONOPOLES gehts es dem Staat nicht um die Einnahmen. NEIN - es geht ihm nur um´s Gemeinwohl. Dass wir nicht alle SPielsüchtig werden. Da muß der Staat uns bewachen. (Deshalb muß in Bayern ja auch der Beckstein ran in die verantwortung für das bajuwarische Lotto)
Klappt zwar nicht. Davon aber später.
Jetzt gibt der Faltlhauser zu, daß es zu drastischen Einschnitten kommen kann, falls das Lotto-Monopol zerbricht, wenn das Bundeskartellamt sich durchsetzt. In Bayern sind 2005 bei 1,2 Milliarden Euro Lotto-Einnahmen, 500 Millionen an den Staat geflossen. F. sagte, bei einem Wegfall müssten die freiwiligen Leistungen im Staatshaushalt halbiert werden. Er nannte, Altenhilfe, Sport, Handwerksförderung, Theater.
Ja alles Theater - hier wird das Kind mit dem badewasser ausgeschüttet. Das Kartellamt hat nur den Monopolisten mitgeteilt, dass Sie in Wettbewerb treten müssten, und dass sie gegen Provision geewerbliche Spielevermittler zulassen müssen. Der Staat hat das Monopol also immer noch, muss nur etwas an Provision abgeben.
Un dass der Staat was abgibt , kann und darf nicht sein. Das ist die Politische Meinung. Schließlich müssen die ganzen averdienten Alt-Politiker und Amigos noch bei der Lotto-Verwaltung einen Job bekommen.
Interessant an diesem Faltlhauserschen PR Bericht ist aber, daß hier jetzt erstmals zugegeben wird, daß es um den schnöden Mammon beim Staat geht und eben nicht wie vor Gericht immer angeführt, daß wir Deutschen Lotto/Spielsüchtig werden.
Wie blöd muss man denn sein, um diese Verladung nicht zu durchblicken. Da tun mir die Richter des Bundesverfassungsgerichtes wirklich aufrichtig leid, sie sind darauf reingefallen.
Nur zum mitschreiben: Der Staat verdient beim Alkoholmißbrauch glänzend, bei der Tabaksteuer bestens, und wenn jemand Lotto spielt, verschenkt er auch sein Geld zumeisten an den Staat.
Da geht ein Schäuble gerne auch so weit, daß er das Internet am liebsten doch ganz verbieten lassen möchte, schon wegen der terroristischen Gefahrenlage.
saftpresse - 30. Aug, 17:48
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