Waldunternehmer
Also hier hätte ich noch was zum Thema "des Weges lagern". Vor einigen Wochen erhielten wir ein Schreiben einer Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherung Niederbayern/Oberpfalz und Schwaben.
Wir wohnen ja hier mitten im Wald, d.h. ca. 400 m vom Waldrand entfernt, umringt von Bäumen. (Mehrere Bäume = Wald)
Ja - wir seien daher Waldbesitzer und als solcher wären wir ein Unternehmen der Wald- und Forstwirtschaft.
Also erst einmal haben wir das Schreiben gar nicht beachtet, da wir dachten, dies könne nur ein Irrtum sein. Wir sind mit unseren paar qm Wald sicherlich nicht als Unternehmer tätig. Bis heuer haben wir unser Brennholz immer aus Tschechien gekauft - da dies billiger ist als hier in Niederbayern. Weder haben wir einen Baum gefällt, noch welche angepflanzt.
So jetzt sollen wir also Unternehmer sein. Toll - gleich mal beim Finanzamt nachgefragt, ob wir dadurch auch in den Vorteil des Vorsteuerabzuges für unseren Haushalt kommen . Pustekuchen -nix.
Der Staat schaffts mal wieder, einen mal schwanger werden zu lassen, dann halbschwanger oder gar nicht. Ganz wie es ihm für seine Gebühren- und Steuereinnahmen passt. Der Bürger ist halt immer der Dumme.
Was die Spitze aber ist, ist die rückwirkende Geltungsmachung der Gebühren dieser Berufsgenossenschaft. Keine Leistung erbracht - aber rückwirkend Geld kassieren.
Diese Monopole des Abzockens haben ja leider ein zähes Leben. Bei meinen Recherchen kam ich darauf, daß es diese lästigen Warzen in allen Branchen gibt und wie eine Warze auch ungefähr gleich beliebt sind.
So gibt es von verschiedenen tapferen Unternehmern immerhin den seit Jahren versuchten Versuch, bei der EU eine Klage einzureichen. Das kann dauern.
Ob´s hilft, die Bäume platt zu machen und das ganze dann Wiese zu nennen, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Sicherlich gibt es auch eine Feld- und Wiesen Berufsgenossenschaft für Wiesen-Unternehmer. Nicht zu verwechseln, mit denen auf dem Oktoberfestgelände zu Munich.
Wir wohnen ja hier mitten im Wald, d.h. ca. 400 m vom Waldrand entfernt, umringt von Bäumen. (Mehrere Bäume = Wald)
Ja - wir seien daher Waldbesitzer und als solcher wären wir ein Unternehmen der Wald- und Forstwirtschaft.
Also erst einmal haben wir das Schreiben gar nicht beachtet, da wir dachten, dies könne nur ein Irrtum sein. Wir sind mit unseren paar qm Wald sicherlich nicht als Unternehmer tätig. Bis heuer haben wir unser Brennholz immer aus Tschechien gekauft - da dies billiger ist als hier in Niederbayern. Weder haben wir einen Baum gefällt, noch welche angepflanzt.
So jetzt sollen wir also Unternehmer sein. Toll - gleich mal beim Finanzamt nachgefragt, ob wir dadurch auch in den Vorteil des Vorsteuerabzuges für unseren Haushalt kommen . Pustekuchen -nix.
Der Staat schaffts mal wieder, einen mal schwanger werden zu lassen, dann halbschwanger oder gar nicht. Ganz wie es ihm für seine Gebühren- und Steuereinnahmen passt. Der Bürger ist halt immer der Dumme.
Was die Spitze aber ist, ist die rückwirkende Geltungsmachung der Gebühren dieser Berufsgenossenschaft. Keine Leistung erbracht - aber rückwirkend Geld kassieren.
Diese Monopole des Abzockens haben ja leider ein zähes Leben. Bei meinen Recherchen kam ich darauf, daß es diese lästigen Warzen in allen Branchen gibt und wie eine Warze auch ungefähr gleich beliebt sind.
So gibt es von verschiedenen tapferen Unternehmern immerhin den seit Jahren versuchten Versuch, bei der EU eine Klage einzureichen. Das kann dauern.
Ob´s hilft, die Bäume platt zu machen und das ganze dann Wiese zu nennen, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Sicherlich gibt es auch eine Feld- und Wiesen Berufsgenossenschaft für Wiesen-Unternehmer. Nicht zu verwechseln, mit denen auf dem Oktoberfestgelände zu Munich.
saftpresse - 10. Okt, 13:39
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Trackback URL:
https://saftpresse.twoday.net/stories/5247042/modTrackback