Gema vs. Youtube
Also, wir schreiben heute, den gefühlten 620sten Tag der laufenden WIrtschaftskrise. Und was macht die Gema? Die wollen jetzt von YouTube 50 x mehr kassieren, als in der Saison 2007/2008. Das macht ja auch Sinn.
Denn die beamten-ähnlichen Köpfe der behördenähnlichen Organisation Gema müssen ja bezahlt werden. Bei schrumpfenden CD-Umsätzen muss jetzt halt YouTube genau so ran wie die Konzertveranstalter.
Was man überhaupt nicht kapieren kann. Wenn man als Veranstalter eine Gruppe verpflichtet, bekommt die Gage. Dazu will der Schnorrer-Verein Gema jetzt noch mal 15 % (oder waren es nur 10%?). Bei einem Konzert sind 10 oder 15% eine ganze Menge. Denn Staat will ja auch noch Geld. Nicht nur die Mehrwertsteuer von fast 20%, auch noch eine Künstlersteuer als eine Art Lohnsteuer. Wir als Kartenkäufer zahlen das ja mit links. Oder wir gehen da auch nicht mehr hin. Dann hat wenigstens die Gema keine Einnahmen mehr. Dumm ist, dass es dann auch noch den Veranstalter trifft. Der ist vermutlich eh de dümmste S.. im ganzen Dorf. Denn er trägt das komplette finanzielle Risiko, andere machen einfach die Hand auf und warten:
Das schaut dann so aus:
1. Staat 20 %
2. Staat 10 % für die einzubehaltendes Lohnstuer/Ausländersteuer oder wie das jetzt heisst.
3. Ticket-Krösus (der Ticket-Verkäufer) auch ca. 8 - 10%
4. Künster - will auch 85 % ...
Irrtum das ganze zurück, wir können hier nicht 123 % oder mehr verteilen...
Also fangen wir wieder von vorne an: bei der Gema.. die verlangen Gelder von Veranstalter, oder Abspielern wie Youtube, ohne dass sie nachweisen müssen, dass sie die Musikrechte überhaupt haben.
Das ist ein tolles Business Modell.
Denn die beamten-ähnlichen Köpfe der behördenähnlichen Organisation Gema müssen ja bezahlt werden. Bei schrumpfenden CD-Umsätzen muss jetzt halt YouTube genau so ran wie die Konzertveranstalter.
Was man überhaupt nicht kapieren kann. Wenn man als Veranstalter eine Gruppe verpflichtet, bekommt die Gage. Dazu will der Schnorrer-Verein Gema jetzt noch mal 15 % (oder waren es nur 10%?). Bei einem Konzert sind 10 oder 15% eine ganze Menge. Denn Staat will ja auch noch Geld. Nicht nur die Mehrwertsteuer von fast 20%, auch noch eine Künstlersteuer als eine Art Lohnsteuer. Wir als Kartenkäufer zahlen das ja mit links. Oder wir gehen da auch nicht mehr hin. Dann hat wenigstens die Gema keine Einnahmen mehr. Dumm ist, dass es dann auch noch den Veranstalter trifft. Der ist vermutlich eh de dümmste S.. im ganzen Dorf. Denn er trägt das komplette finanzielle Risiko, andere machen einfach die Hand auf und warten:
Das schaut dann so aus:
1. Staat 20 %
2. Staat 10 % für die einzubehaltendes Lohnstuer/Ausländersteuer oder wie das jetzt heisst.
3. Ticket-Krösus (der Ticket-Verkäufer) auch ca. 8 - 10%
4. Künster - will auch 85 % ...
Irrtum das ganze zurück, wir können hier nicht 123 % oder mehr verteilen...
Also fangen wir wieder von vorne an: bei der Gema.. die verlangen Gelder von Veranstalter, oder Abspielern wie Youtube, ohne dass sie nachweisen müssen, dass sie die Musikrechte überhaupt haben.
Das ist ein tolles Business Modell.
saftpresse - 2. Apr, 11:09
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